Montag, 3. September 2012

Hefezupfbrot mit Zimt

Mein heutiges Backwerk stammt aus der aktuellen Ausgabe der Lecker Bakery.

Die Zeitschrift ist ein echtes Must Have und diese Ausgabe ist erst vor wenigen Wochen erschienen, wer es also noch nicht hat, hat noch gute Chancen, eine Ausgabe zu ergattern :o) (und sollte es unbedingt tun. Husch, husch!)

Mein Rezept befindet sich auf Seite 100 und das Ergebnis kam recht ahnsehnlich daher:


Und hier das Rezept:

500g + etwas Mehl
50g +150g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Päckchen (7g) Trockenhefe
Salz
150ml Mil
50g weiche + etwas + 100g weiche Butter
2 Eier (Größe M)
2 TL gemahlener Zimt

Die trockenen Zutaten in einer Schüssel miteinander vermischen. Die Milch erwärmen und mit 50g Butter und den beiden Eiern zur Mehlmischung geben. Ca. 8 Minuten zu einem glatten, elastischen Teig verkneten.
Zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.

Kastenform fetten. Das Originalrezept sagte eine 30cm Form. Die hätte ich im Leben nicht voll gekriegt, mein Teig ging jetzt auch nicht megamäßig auf. Darum hab ich eine nur 16cm lange Form genommen (dazwischen hatte ich nichts). Mein Brot wurde darum glaub ich ein bißchen höher, aber schlimm finde ich es nicht.

150g Zucker mit dem Zimt mischen. Teig noch einmal kurz durchkneten und dann auf bemehlter Arbeitsfläche ca. 1cm dick ausrollen. Mit ca. 100g Butter bestreichen (ich hab nur etwa 80g gebraucht) und mit dem Zimtzucker bestreuen.

Den Tag in ca. 8x8 cm Quadrate schneiden. Immer 5-6 Quadrate aufeinander stapeln und senkrecht in die Form setzen. So lange wiederholen, bis der gesamte Teig in der Form ist. Nochmal ca. 30 Minuten gehen lassen.

Den Backofen vorheizen (E-Herd 175°, Umluft 150°) und das Brot 30-40 Minuten backen. Nach dem Backen noch etwa 30 Minuten in der Form ruhen lassen und dann vorsichtig stürzen.

Mein Fazit:

Ein schönes, relativ unkompliziertes Rezept, das sich wirklich leicht umsetzen ließ. Die 100g Zucker auf dem Teig machten mir erst etwas Sorgen, aber das Brot ist keineswegs zu süß, sondern wirklich angenehm und leeeecker.
Die einzelnen Schichten lassen sich außerdem ganz ohne Messer abziehen, sehr praktisch *gg*

Könnte eventuell mit einer Apfelmarmelade noch etwas genialer schmecken :o)

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